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Donnerstag, 22. August 2013

Markt für Unterhaltungselektronik im Minus

Der Handel mit Elektronik für den Home-Entertainmentbereich hat in Deutschland im ersten Halbjahr drei Umsatzprozente weniger erwirtschaftet als in den ersten sechs Monaten 2012. Insgesamt wurden 12,505 Millarden EUR Einnahmen erzielt. Dies berichtet die GfK in einer aktuellen Pressemitteilung.

Verantwortlich für den Rückgang sind vor allem klassische Geräteklassen wie Fernseher. Aufgrund fehlender sportlicher Großereignisse wurden nur 2,3 Mrd. EUR für TV-Geräte ausgegeben, mehr als ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor. Bei Set-Top-Boxen halbierten sich die Umsätze sogar auf zuletzt 199 Mio. EUR. Spielkonsolen spülten 25,2 weniger Geld in die Kassen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres.

Weiter in einer Wachstumsphase befinden sich die modernen IT-Gadgets. So stiegen die Umsätze auf dem Smartphone-Markt um 26,7 Prozent. Mit Tablet-PCs wurde ein Einnahmenplus von 57,7 Prozent erreicht. Dabei konnte der Absatz der modernen Touchscreen-PCs sogar mehr als verdoppelt werden.
[Foto: Der TV-Absatz ist geschrumpft | cc-by-sa 3.0 Franciscoceba]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 1. August 2013

Hohe Parallelnutzung von Internet und TV

Eine aktuelle Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) in Kooperation mit dem IAB Europe hat ergeben, dass 49 Prozent aller Deutschen gelegentlich gleichzeitig surft und währenddessen Fernsehen schaut.

Längst nicht alle jedoch nutzen das Web zur Suche nach vertiefenden Hintergründen zum TV-Programm. Lediglich 26 Prozent aller surfenden Fernsehzuschauer geben an, dass ihr Onlineverhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit den Fernsehinhalten in Verbindung steht. Bei Unterhaltungssendungen (67 %), Nachrichten (57 %) und Dokumentationen (51 %) fallen die entsprechenden Anteile der sich ergänzenden Parallelnutzung allerdings deutlich höher aus.

Erstaunlicherweise gehen 41 Prozent der Deutschen am liebsten mit dem PC online, wenn die Flimmerkiste läuft. Neun Prozent setzen dafür am ehesten ein Mobiltelefon ein, nur sieben Prozent nehmen ihren Tablet-PC zur Hand. Diese relativ geringe Zahl ist allerdings der Tatsache geschuldet, dass erst 11 Prozent der Deutschen einen der flachen Unterhaltungscomputer ihr Eigen nennen. Unter den Besitzern von iPad & Co. ist die crossmediale Nutzung viel weiter verbreitet als unter den Menschen, die sich nur an einen herkömmlichen Rechner setzen.
[Foto: iPad wird gerne vor der Glotze benutzt | (c) Apple]

Artikel von agent-media.de

Dienstag, 2. Juli 2013

TV-Konsum konstant hoch

Die Deutschen verbringen nach wie vor viel Zeit vor der Flimmerkisten. Rund vier Stunden täglich sind es laut einer aktuellen Studie von media control. Im ersten Halbjahr 2013 lag der TV-Konsum wie schon im Vorjahreszeitraum bei 242 Minuten pro Tag.

Regional ergeben sich sehr unterschiedliche Werte, die sich zum Teil aus der Arbeitslosenquote und einem höheren Altersniveau erklären. So stieg der Fernsehdauer in Sachsen-Anhalt um 16 Minuten auf 304 Minuten. Das ist der Spitzenplatz unter allen Bundesländern.

Doch auch in den westlichen Gebieten gab es kräftige Zuwächse. In Schleswig-Holstein schalteten die Bundesbürger 11 Minuten länger ein als im Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor und schlossen mit 239 Minuten TV-Schauen in 24 Stunden zum Durchschnitt auf.

Der niedrigste Wert wurde in Baden-Württemberg gemessen. Im "Ländle" wurden die Empfangsgeräte 211 Minuten täglich eingeschaltet, eine Minute weniger in den ersten sechs Monaten 2012.
[Foto: TV bleibt beliebtestes Medium | cc-by-sa 3.0 Franciscoceba]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 23. Mai 2013

Werbemarkt Deutschland im Minus

Die um Rabatte und Mittlergebühren bereinighten Nettoeinnahmen der Werbeindustrie sind im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent auf 18,42 Mrd. EUR gesunken. Dies berichtet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW).

Besonders die gedruckte Werbung war weniger gefragt als noch 2011. So verloren Tageszeitungen 9,1% ihrer Erlöse und nahmen zuletzt 3,23 Mrd. EUR. ein. Auch Post-Werbung entwickelte sich rückläufig und erzielte Netto-Einnahmen von zuletzt 2,86 Mrd. EUR (-4,1%). für Anzeigenblätter (2,00 Mrd. EUR, -2,9%) und vor allem Publikumszeitschrifen (1,28 Mrd. EUR, -11,1%) lief das Jahr ebenfalls enttäuschend. Außenwerbung auf Plakaten und anderen öffentlichen Reklameplätzen verlor 3,2 Prozent und erreichte 868 Mio. EUR. Bei den Fachzeitschriften liegen die Einnahmen mit 858 Mio. EUR (-1,9 Prozent) auf ähnlichem Niveau. Wochenzeitungen erwirtschafteten mit 199 Mio. EUR (-6,7%) ebenfalls ein Minus.

Mit einem Netto-Volumnen von 1,08 Mrd. EUR ist der Bereich Online erstmals über die Millardengrenze gerutscht. Doch auch hier zeigt sich nur ein gehemmtes Wachstum. Im Gegensatz zu den Vorjahren fiel das Plus mit 9% "nur" einstellig aus.

Ebenfalls im Plus liegt der vom Umsatz her wichtigste Sektor TV, für den 4,05 Mrd. EUR zusammenkamen (+1,8%). Reklameformen im Hörfunk (720 Mio. EUR, +1,5%) und im Kino (88 Mio. EUR, +4,3%) konnten ebenfalls zulegen.
[Foto: TV-Werbung entgegen dem Trend im Plus | cc-by-sa 3.0 Franciscoceba]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 11. April 2013

USA: Der Trend geht zum Zweitbildschirm

Immer mehr Amerikaner nutzen eines ihrer High-Tech-Gadgets wie Smartphone, Rechner oder Tablet parallel zum TV. Die Möglichkeit dazu haben dank entsprechend vorhandener Geräte 88% der US-Haushalte. 87 Prozent aller aktiven Konsumenten von TV-Unterhaltung praktizieren diese Art von Multitasking auch tatsächlich.

60 Prozent der Parallelnutzer sehen neben dem TV auch auf ihren PC- oder Laptop-Bildschirm. Smartphones (55%) und Tablets (49%) sind in dieser Beziehung ebenfalls sehr beliebt. Auf E-Readern schmökert dagegen nur jeder fünfte nebenher beim Fernsehen.

Meistens wird das Gadget von den US-Bürgern dazu genutzt, mehr über das Programm oder die Schauspieler zu erfahren. Wikipedia oder die Internet Movie Database (IMDB) sind daher beliebte Anlaufstellen. In den einschlägigen sozialen Netzwerken tauscht man sich zudem gerne über die TV-Inhalte aus. Es gibt auch Apps, die speziell darauf ausgelegt sind den TV-Konsum zu begleiten und zu bereichern. Doch diese Mobilprogramme wie Viggle oder zeebox finden bei den Konsumenten noch keinen großen Anklang.
[Foto: TV-Unterhaltung allein reicht vielen nicht mehr | cc-by-sa 3.0 Franciscoceba]

Artikel von agent-media.de

Mittwoch, 1. Februar 2012

Positive Entwicklung im Werbemarkt 2011

Der Werbemarkt in Deutschland ist 2011 brutto um 3,5% auf 25,8 Mrd. EUR gewachsen. Dabei wies das erste Halbjahr eine deutlichere Steigerung um 5,0% auf, während sich die Werbetreibenden in der zweiten Jahreshälfte mit Mehraufwänden von 2,1% beschieden. Dies weiß das Marktforschungsinstitut Nielsen zu berichten.

Tageszeitungen konnten von der allgemeinen Reklamefreude nicht profitieren. Ihre Einnahmen aus dem Anzeigenmarkt gingen um 2,1% auf 5,2 Mrd. EUR zurück. Dafür ist nicht zuletzt Aldi verantwortlich. Der Discounter allein zog 135 Mio. EUR aus diesem Werbesegment ab. Dass Presseerzeugnisse ein wichtiges Medium der Marketing-Kommunikation bleiben, zeigt der positive Trend bei Publikumszeitschriften. In die Blätter für den Massenmarkt wurden 3,6 Mrd. Werbemillionen gepumpt, ein Plus von 1,4%. Auch das Geschäft mit Anzeigen in Fachzeitschriften generierte mit 408 Mio. EUR satte 2,9 Prozent mehr Brutto-Umsatz als 2010.

In TV-Spots wurden 1,8% mehr Geld investiert. Mit 11,1 Mrd. EUR brutto war das Fernsehen weiterhin das umsatzstärkste Werbemedium. Im Radio liefen Verbraucherinformationen im Wert von 1,4 Mrd. EUR, ein Plus von 3,9% verglichen mit 2010.

Den höchsten Zuwachs gab es erwartungsgemäß bei der Online-Werbung. Hier stieg der Werbedruck um 22,5 Prozent auf 2,9 Mrd. EUR.

Neben dem Web-Bereich konnten auch zwei klassische  Medien die Werbeumsätze um zweistellige Prozentsätze verbessern. Das Plakat legte um 11,5 auf zuletzt 1,1 Mrd zu. Kinowerbung lag ebenfalls erneut stark im Trend und ergatterte 96 Mio EUR der Werbespendings (+17,6%).
[Foto: TV-Reklame bleibt bestbezahlte Werbeform | cc-by-sa 3.0 agent-media.de]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 29. Dezember 2011

US-Käufer verlieren Interesse an 3D-TV

In den USA ist im dritten Quartal des zu Ende gehenden Jahres der Anteil verkaufter Fernsehgeräte, die über 3D-Technik verfügen, auf sieben Prozent gesunken. In vorangegangenen Kalenderviertel konnte noch jeder zehnte abgesetzte TV-Empfänger Tiefeneffekte darstellen. Dies berichtet das Home Media Magazin auf Grundlage von Zahlen der NPD Group. In Westeuropa stieg im selben Zeitraum die Marktdurchdringung beim Verkauf von Neugeräten von 17 auf 18 Prozent, in China von 12 auf 15 Prozent. Weltweit wuchs der ermittelte 3D-TV-Anteil von 8 auf über 12 Prozent.

Die US-Verbraucher griffen zuletzt eher zu Discountware ohne dreidimensionale Features. Dies spricht dafür, dass der Effekt durch rückläufige Kaufkraft bei den Bürgern der seit langer Zeit wirtschaftlich kriselnden Weltmacht begründet ist.

Auf mangelnde Film-Inhalte ist das abnehmende Interesse in den USA jedenfalls nicht zurückzuführen. Die Studios liefern mittlerweile reichlich Nachschub an dreidimensionalen Titeln. Der Prozentsatz der 3D-Kinofilme stieg auf 22 Prozent im dritten Quartal 2011. Vor zwei Jahre lag dieser Wert noch bei lediglich 11 Prozent.
[Foto: 3D-Brille für Kinos mit RealD-Technik | gemeinfrei]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 24. November 2011

ZDF-Intendant greift Google & Apple an

In einem Interview mit dem Handelsblatt hat ZDF-Intendant Markus Schächter seinen Unmut über die Praktiken von Google und Apple im Umgang mit den Medien-Inhalten der TV-Sender geäußert. Durch die Suchfunktionen der TV-Boxen der IT-Riesen würden die Produkte der Fernsehanbieter zum "Gegenstand fremder Geschäftsmodelle".

Der 62-jährige erklärte im selben Interview, er sei nicht wie von den Privaten gefordert zu Einschränkungen bei der Werbeausstrahlung bereit. Nach seiner Ansicht zeigen Erfahrungswerte aus Frankreich, wo die Reklamezeiten der öffentlichen Rundfunkanstalten neu reglementiert und beschnitten wurden, dass die Werbetreibenden nicht zu den anderen Sendern abwandern. Als Erklärung führte er an, dass die Zielgruppen der Öffentlich Rechtlichen bei den Privaten nicht zu finden seien.

Schächter fordert dennoch ein Bündnis aller Medienanstalten im Kampf gegen Apple und Google. Die derzeit verhärteten Fronten erinnerten ihn, so wörtlich an den "Stellungskrieg von Verdun". Angesichts über 300.000 Gefallener bei der erwähnten Schlacht im ersten Weltkrieg ein ebenso geschmackloser wie unpassender Vergleich. Er taugt wohl bestenfalls dazu aufzuzeigen, wie wenig das Denken des Intendanten im digitalen Zeitalters angekommen ist.
[Foto: ZDF-Intendant Schächter | cc-by-sa 3.0 Kandschwar]

Artikel von agent-media.de

Montag, 19. September 2011

Werbemarkt wächst moderat

Laut aktueller Erhebung des Marktforschungsinstituts Nielsen sind die Investitionen in Werbung hierzulande gestiegen. Bis Ende August 2011 flossen in Deutschland 15,517 Mrd. EUR in Reklame, ein Plus von 4,6% gegenüber den ersten acht Monaten des Vorjahrs.

Die Zeitungen konnten nicht vom Aufwärtstrend profitieren. In die Anzeigen der Tages- und Wochenblätter flossen bislang 3,25 Mrd. EUR, 1,2% und somit rund 40 Mio. EUR weniger als bis August 2010. Sie sind damit aber nach wie vor der zweitwichtigste Werbeträger.

In TV-Reklame wird weiterhin mit großem Abstand am meisten investiert. 6,4 Milliarden EUR waren die Einblendungen im Fernsehen den Marketingabteilungen bislang wert, das Plus fällt hier mit 3,0% jedoch recht moderat aus.

Das Internet baut bei einem Umsatzplus von 23,6% seinen Marktanteil weiter aus. Mit 1,75 Mrd. EUR kommt der Online-Anzeigenmarkt langsam auf Augenhöhe mit den Publikumszeitschriften (2,22 Mrd EUR, +3,0%). In Fachzeitschriften wurden im bisherigen Jahresverlauf 264 Mio. EUR investiert (+4,0%).

Die traditionell recht umsatzschwachen Kinospots legten ebenfalls zweistellig zu. In die Lichtspielhäuser investierten Werbetreibende bis Ende letzten Monats 53,3 Mio, EUR, ein Zuwachs von 26,1%. Die Werbeumsätze für Plakate (694 Mio. EUR, +15,4%) und Radiowerbung (880 Mio. EUR, +5,7%) wuchsen ebenso überdurchschnittlich.
[Foto: Zeitungsverlage backen kleinere Brötchen | cc-by-sa 3.0 agent-media.de]

Artikel von agent-media.de

Freitag, 2. September 2011

IFA 2011 gestartet

Vom 02.09. bis zum 7.09. öffnet die Infernationale Funkausstellung Berlin (IFA) wieder ihre Tore. Auf dem Messegelände der Hauptstadt präsentieren dann wieder Unternehmen aus aller Welt ihre Produkte und Innovationen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Informations- sowie Kommunikationstechnik und Haushaltsgeräte.

Unter anderem dürfen sich interessierte Besucher auf eine Vielzahl neuer 3D Produkte freuen - Fernseher für das dreidimensionale Heimkinoerlebnis mit und ohne Polarisationstechnik, Handys mit Tiefenwirkung, Notebooks mit der dritten Dimension und vieles mehr.

Auch im Tablet-Bereich warten gleich mehrere Aussteller mit Ihren neuen Modellen auf, um am boomenden Marketsegment der transportablen Computer zu partizipieren. An ihre Seite gesellen sich diverse Softwareschmieden, die Applikationen für die berührungsempfindlichen Tablets und Smartphones vorstellen.

Traditionell ist die Ausstellung auch ein Stelldichein der Prominenz, die der Messe den nötigen Glanz verleihen, den eine internationale Messe beansprucht. Abgerundet wird das Programm durch Open Air Konzerte, u.a. vom Berliner Duo Ich & Ich.

Die IFA feierte im vergangenen Jahr zu ihrem 50jährigen Jubiläum einen Besucherrekord. 235.000 Schaulustige nahmen an der Veranstaltung teil, darunter 125.000 Fachbesucher. Dabei ist die Messe nicht nur ein Publikumsmagnet, sondern auch ein Umsatzgenerator. Aufträge im Wert von 3,5 Milliarden EUR wurden im letzten Jahr während der Messetage generiert, so die Veranstalter im Abschlussbericht der Messe 2010.
[Foto: IFA: Augen- & Ohrenschmaus garantiert | (c) Messe Berlin]

Artikel von agent-media.de

Dienstag, 19. Juli 2011

Internet-TV erobert Wohnzimmer

Der Umsatz aus dem Verkauf internetfähiger Fernsehgeräte in Deutschland wird laut Pressemitteilung des BITKOM in diesem Jahr um 44 Prozent steigen. Der Absatz soll 2011 um 60 Prozent von 2,2 Millionen auf 3,4 Millionen Stück klettern. Dies geht nach Angaben des Branchenverbands aus aktuellen Erhebungen des European Information Technology Observatory (EITO) hervor.

Noch eklatanter als hierzulande wächst der Markt von Online-TVs in Frankreich und Großbritannien, wo sich die Verkaufszahlen gegenüber 2010 verdoppeln sollen. Im Vereinigten Königreich würden demnach in diesem Jahr 2,1 Mio., in Frankreich 1,6 Mio. neue Web-fähige Pantoffelkinos die Wohnzimmer bereichern. Im gesamten EU-Raum soll 2011 nach Dafürhalten des EITO der Absatz auf 10 Millionen Geräte bei einem Umsatz von 10,4 Milliarden EUR steigen.

Größere Flachbildschirme ab einem Meter Diagonale sind bereits oft serienmäßig als Hybrid-Geräte ausgelegt. So verwundert es nicht, dass laut BITKOM-Schätzung nur etwa die Hälfte der Besitzer solcher Fernseher das digitale Feature überhaupt nutzen. Außerdem ist bei vielen neuen TV-Geräten die Online-Nutzung auf wenige Web-Angebote eingeschränkt. Nicht nur BITKOM-Sprecher Ralph Haupter wünscht sich daher "dass hybride TV-Geräte den Zuschauern die komplette Internetwelt öffnen". Dies dürfte die Nutzungsrate ebenfalls erheblich steigern.
[Foto: HbbTV: Standard für Internet-Fernsehen | (Logo)]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 16. Juni 2011

Werbemarkt tritt auf der Stelle

Nach erfreulicher Geschäfts-Entwicklung im ersten Quartel dieses Jahres macht sich nun Ernüchterung unter Werbeagenturen breit. Der Bruttowerbemarkt lag im Mai nur 0,4 Prozent über dem Vergleichsmonat 2010. Dies geht aus aktuellen Zahlen der Marktforscher von Nielsen hervor. Immerhin bleibt die von Januar bis Mai kumulierte Entwicklung der Reklameausgaben mit 3,9 Prozent im Plus.

Die wichtigsten Werbetreibenden waren Handelsorganisationen. Sie gaben 162 Millionen Euro für Reklame aus, das sind 5,5 Prozent weniger als im Wonnemonat 2010. In dieser Gruppe trat vor allem Discounter Aldi auf die Bremse und senkte seine Ausgaben um 20 Prozent auf 23,8 Mio. EUR. Auch Lidl drosselte seine Werbespendings deutlich um 17 Prozent auf 16 Mio. EUR.

Weniger sparsam war die PKW-Branche. In Auto-Reklame wurden im vergangenen Monat 137 Mio. EUR investiert, ein Plus von 11,8 Prozent.

Alle Mediengattungen bis auf Zeitungen (442,4 Mio EUR Werbeeinnahmen, -0,6%) konnten seit Anfang des Jahres bis Ende Mai mehr Werbeeinnahmen verzeichnen als im Vorjahr. Besonders erfreulich lief das Geschäft im Internet. Der Online-Kanal ist nach einem Plus von 26,3 Prozent auf 230,4 Mio, EUR der viertwichtigste Werbeträger hinter Publikumszeitschriften, Zeitungen und dem Fernsehen. Im TV-Werbemarkt ergibt sich kumuliert ein Plus von 0,8 Prozent bei einem Umsatz von 946,5 Mio EUR. Im Mai lief das TV-Geschäft jedoch schlecht und es war ein Minus von 3 Prozent zu verzeichnen, das für die insgesamt maue Mai-Bilanz sorgt. Die Reklame-Einnahmen der Publikumszeitschriften kletterten in den ersten fünf Monaten um 4,2 Prozent auf 336,4 Mio, EUR.
[Foto: Weniger Geld für TV-Werbung | cc-by-sa 3.0 agent-media.de]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 28. April 2011

TV-Spielfilme sind selten "Made in Germany"

Bei den hierzulande gesendeten Spielfilmen handelt es sich nur selten um einheimische Produktionen. Darauf hat media control in einer aktuellen Pressemitteilung hingewiesen.

Ausgewertet wurden Sendungen, die zwischen dem 01. Januar und dem 10. April auf den Sendern Das Erste, ZDF, Sat.1, RTL und ProSieben liefen. Nur neun Prozent (6.312 Minuten) der Zeit, in denen Spielfime gezeigt wurde, entfielen auf Titel deutscher Herkunft. 66.774 Minuten waren ausländischen Streifen zuzuordnen. US-Filme alleine kamen auf einen Wert von 45.401 Minuten.

Die ARD hat mit 2.451 Minuten bei deutschen Spielfilmen die Nase vorn. Das bedeutet ein Plus von 103 Minuten verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Auch das ZDF mit 752 (+48) und RTL mit 727 (+230) deutschen Spielfim-Minuten sendeten mehr einheimisches Material. Bei Sat.1 wurden 1.196 gezählt, das bedeutet den stärksten Zuwachs von 293 Minuten. Nur bei ProSieben zeigt der Trend nach unten. Der Sender bot 1.187 Minuten mit deutschen Spielfilmen. Das ist nicht einmal ein Drittel des zwischen Januar und Anfang April 2010 gesendeten Volumens.

ProSieben zeigt die meisten Hollywood-Produktionen. 21.577 Minuten lang liefen Streifen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten über den Äther. Es folgen mit großem Abstand ARD (8.374 US-Spielfilm-Minuten),  Sat.1 (8.117) und das ZDF (4.593). RTL bot mit 2.739 Minuten weniger als die Hälfte des vor Jahresfrist gezeigten Sendevolumens für US-Streifen.
[Foto: Das Erste bringt die meisten deutsche Filme | (c) Das Erste]

Artikel von agent-media.de

Dienstag, 15. März 2011

Werbeboom - Kinos besonders im Aufwind

Laut aktueller Studie der Nielsen Marktforschung hat der Werbeumsatz in den ersten beiden Monaten dieses Jahres im Vergleich zu 2010 um 8,9% zugelegt. Insgesamt wurden 3,493 Milliarden EUR Einnahmen mit Reklame erzielt.

In Internet-Banner wurden im Januar und Februar 385,56 Millionen EUR investiert, ein Plus von 40%. Das mobile und stationäre Web hatte selbst in Krisenzeiten Zuwächse verzeichnet, ein Ende der Boomzeit scheint noch nicht in Sicht.

Etwas überraschender kommen die enormen Zugewinne bei der Leinwandwerbung. Zwar investierten Werbetreibende in den vergangenen beiden Monaten vergleichsweise bescheidene 11,87 Mio. EUR in Kinoreklame, die somit wie gewohnt auf dem letzten Platz unter den acht erfassten Mediengattungen rangiert. Dies bedeutet jedoch ein Plus von 32,9 Prozent. Wie aus einer weiteren Mitteilung von Nielsen hervorgeht, war der Werbemarkt der Lichtspielhäusern bereits 2010 um satte 12,2 Prozent auf 81,2 Mio. EUR Umsatz angewachsen. Volle Kinosäle und spektakuläre 3D-Produktionen sorgen offenbar für gut bezahlte Spots im Vorprogramm.

Das Fernsehen ist nach wie vor das umsatzstärkste Werbemedium. Für TV-Spots und -Promotion wurden 1,386 Milliarden EUR locker gemacht (+6,0%). Es folgen Zeitungen mit einem Werbeumsatz von 778 Mio. EUR (+2,2%) und die auf eine breite Leserschaft ausgelegten Publikumszeitschriften, für die fast 547 Mio. EUR (+8.0%) vom Werbekuchen abfielen.

Radio-Promotion erreichte im Januar und Februar einen Werbeumsatz von knapp 191 Mio. EUR und gewann mit einem Plus von 10,4% überdurchschnittlich hinzu. Bei Plakatwerbung gab es einen noch deutlicheren Zuwachs von 12,7%. In die gedruckte Außenwerbung steckten Werbetreibende 127 Mio. EUR. Fachzeitschriften landen mit 66 Werbemillionen (+8,2%) auf Position sieben im Ranking.
[Foto: Kinowerbung: unbeliebt aber gut bezahlt | cc-by-sa Otto Normalverbraucher]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 4. November 2010

3D zu Hause: zwischen Interesse und Verwirrung

Fast jeder fünfte Verbraucher in den USA hat bereits einmal 3D-Fernsehen ausprobiert. Sei es im eigenen Wohmzimmer, im Fachgeschäft oder zu Hause im sozialen Umfeld. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung der amerikanischen "Consumer Electronics Association". Die Resultate hat Shawn DuBravac, Leiter der Marktforschung bei der CEA, auf der Konferenz für Entertainment-Vertrieb ESCA in London vorgestellt, wie DVD Intelligence berichtet.

Die meisten Privatpersonen sind nach wie vor unentschlossen bezüglich des Erwerbs neuer 3D-Hardware. Ungefähr 25 Prozent gehen aber davon aus, in drei Jahren einen 3D-Fernseher zu besitzen. Dies entspräche 28 Millionen Geräten in den Vereinigten Staaten.

Nur 46 Prozent der Befragten beurteilten den Genuss von 3D-Sendungen als “ausgezeichnet”.
Angesichts der Tatsache, dass 3D-TV (in HD) oftmals als ultimatives visuelles Erlebnis beworben wird, ein überraschendes Ergebnis für die Konferenzteilnehmer.

Etwa 65 Prozent derjenigen, die den Kauf eines 3D-Fernsehers in den nächsten drei Jahren planen, möchten vor allem Filme in 3D ansehen. 36 Prozent der Erwachsenen bezeichneten sich als überdurchschnittlich an Sport interessiert. Von Ihnen möchte sich etwa ein Drittel in den kommenden drei Jahren ein TV mit Tiefenwirkung kaufen. Ebenfalls erhöhtes Interesse haben Video-Gamer. 35 Prozent der Gelegenheitsspieler und 64 Prozent der echten "Spielefreaks" bekundeten Interesse an 3D-Computerspielen.

Knapp 70 Prozent der Verkäufer glauben für den Vertrieb von 3D-Hardware gewappnet zu sein. Der Rest fühlt sich entweder unsicher oder nicht in der Lage dazu. Die Angaben des Fachpersonals scheinen recht mutig angesichts der Komplexität der 3D-Technologie, bei der zum Beispiel die erforderlichen Brillen geräteabhängig sind.

Befragte Verkäufer schätzen den Anteil angesichts der neuen Technik verwirrter Kunden auf etwa 50%. Knapp 80 Prozent der Händler denken, dass der Verkauf von 3D-Produkten erst richtig Fahrt aufnimmt, wenn mehr 3D-Inhalte verfügbar sind.

Schon ein Drittel der gegenwärtig in den USA verkauften Blu-ray-Player ist 3D-kompatibel. Die CEA sagt voraus, dass 2010 bereits 17 Prozent aller Blu-ray-Player in den Staaten 3D-tauglich sein wird. Zurzeit sind drei Prozent der Fernseher 3D-fähig. 80.000 neue TVs mit Tiefenwirkung werden jeden Monat augeliefert. Dieser Monats-Durchschnitt könnte sich im nächsten Quartal schon verdoppeln.

In Europa, wo von Januar bis Juli laut CEA 150.000 3D-Fernseher verkauft worden sind, sehen die Verhältnisse ähnlich aus. Im Rest der Welt sollen 140.000 Einheiten abgesetzt worden sein.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Red Bull sucht Werbe-Ideen

Während die Konkurrenz ganze Manager-Gehälter für Reklamekonzepte verballert, setzt die Softdrink-Marke Red Bull derzeit auf die Macht der "Web-Crowd".

Die Internetuser sollen die "perfekte" Werbeidee beisteuern. Dafür werden Leute gesucht, die mit einer "kreativen Seite" und "Sinn für Humor" ausgestattet sind. Die maximal 30 Sekunden langen Spots für TV und Radio sollen die Slogans "Red Bull verleiht Flügel" und "Belebt Geist und Körper" frech und werbewirksam an potentielle Kunden der Koffeinlimo bringen. Die Beiträge müssen im Cartoonstil als Text, Comic, Audiodatei oder Video eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 6. Dezember.

Die Ideen werden von allen Besuchern der Red Bull-Website bewertet. Nach Einsendeschluss ist eine Fachjury an der Reihe, die Ergebnisse zu filtern und die witzigsten, originellsten und einfallsreichsten Vorschläge herauszusuchen.

Die unter den Einsendungen als Beste gekürte Idee wird natürlich auch tatsächlich produziert und der Gewinner darf sich auf ein speziell für ihn arrangiertes Red Bull-Event freuen. [Foto: (c) Red Bull]

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Google TV: Web & Fernsehen verschmelzen endlich

Der Internetkonzern Google arbeitet zurzeit mit Hochdruck an seiner im Mai bekannt gegebenen Innovation namens Google TV. Nun gab der Web-Gigant weitere Informationen preis. Die Technik soll das Beste aus Fernsehen und Internet miteinander vereinen und somit das World Wide Web im Fernseher salonfähig machen.

Die wichtigste Neuheit wird eine für Google typische Suchfunktion sein, die als Maske auf dem Bildschirm erscheint und mit Hilfe derer nicht nur das Web, sondern auch Apps und Sender nach Inhalten durchsucht werden können.

Google TV sucht die Kanäle nach einer Sendung ab und schaltet automatisch zum entsprechenden Sender oder speichert eine Aufnahme der Sendung sobald sie gefunden wird. Außerdem wird es dank der sogenannten “Bild-in-Bild”-Funktion möglich sein, gleichzeitig fernzusehen und im Internet zu surfen.

Als Basis dient das hauseigene Betriebssystem Android in Verbindung mit dem Webbrowser Chrome. Die von den meisten Videoportalen zur Anzeige ihrer Filmchen genutzte Flash-Technologie wird unterstützt. Anwendungen für Android Smartphones können auch auf TV-Geräten genutzt werden, sofern sie keine Telefon-Funktionen nutzen. Auch speziell für Google TV entwickelte Apps soll es geben.

Für filmische Inhalte sorgen Amazon und Netflix, Hörgenuss versprechen MP3-Anbieter Napster und das Online-Radio Pandora. Neben Googles eigenem Video-Portal YouTube werden auch diverse Webangebote amerikanischer Broadcaster für Google TV optimiert.

Für die Herstellung der nötigen Hardware kooperiert der Internetriese mit Sony, Intel und Logitech. Logitech hat erste Produktinfos in seinem Blog veröffentlicht.

Noch im Herbst soll das neue Web-TV in Form von Settop-Boxen und Fernsehern in den USA launchen. Anfang 2011 soll der Rest der Welt mit der Innovation beglückt werden. [Foto: (c) Logitech]

Sonntag, 1. August 2010

3D weiter auf dem Vormarsch

Filme in der dritten Dimension erobern schon seit einiger Zeit unaufhaltsam die Kinosäle, auch für die Zukunft der Blu-ray wird der 3D Technologie eine maßgebliche Rolle zugedacht. Und nun setzen auch Fernsehmacher verstärkt auf die erweiterten Möglichkeiten mehrdimensionalen Sehens.

Aktuelles Beispiel ist der Pay-TV Anbieter Sky, der ab 1. Oktober in Großbritannien mit Sky3D sogar einen eigenen Sender für das Format anbietet. Dabei werden neben den aus dem Kino bekannten Blockbustern auch Sportereignisse wie das Golfturnier Ryders-Cup in 3D übertragen.

Einen 3D Fernseher sollte man allerdings haben, um in den Genuss des neuen Seherlebnisses zu gelangen, allein ein Abo beim Bezahlsender genügt hierfür noch nicht - in der Summe der erforderlichen Ausgaben könnte auch für längere Zeit ein Hemmnis für eine breite Verbreitung von 3D Fernsehen in Privathaushalten bestehen. Einen Preisverfall an dieser Stelle wie auf der Produktionsseite vorausgesetzt, scheint es aber nicht ausgeschlossen, dass 3D Film und Fernsehen in der Art, wie wir es bis dato gewohnt waren, irgendwann einmal genauso verdrängen wird, wie der Farbfilm einst die Schwarz-Weiß Technologie.
[Foto: dw-world.de]

Donnerstag, 25. Februar 2010

USA: Online- und Mobil-TV werden beliebter

44 Prozent Aller US-Konsumenten betrachten Fernsehsendungen nicht nur am TV-Gerät, sondern auch via Internet oder mit Hilfe eines mobilen Endgerätes. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage von Horowitz Associates, die im HomeMediaMagazine zitiert wird.

Bei Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren liegt die Quote derer, die mindestens einmal im Monat online oder am Smartphone fernsehen, sogar bei 82 Prozent. In der Studie wurden Nutzer-Generierte Inhalte wie sie bei YouTube zu finden sind, bewusst nicht berücksichtigt, sondern lediglich Serien und andere Sendungen, die für die TV-Ausstrahlung produziert wurden. [ProSieben.de]

Donnerstag, 11. Februar 2010

Werbemarkt: Trendwende spürbar

Laut Bericht von horizont.net basierend auf Zahlen der Marktforscher des Nielsen Instituts sind die Bruttoinvestitionen in den deutschen Werbemarkt gestiegen. Letzten Monat ergab sich ein Plus von 4,3% im Vergleich zum Vorjahr, der gesamte Reklameetat der deutschen Firmen belief sich laut Studie im letzten Monat (inklusive online) auf 1,56 Mrd. Euro. Erstmalig genannt (und daher im Gesamtvergleich außen vorgelassen) wurden auch Werbespendings im Online-Bereich, die alleine 127 Millionen Euro ausmachten. Der größte Anteil der Werbespendings entfiel mit 596 Euro auf TV-Spots. Dieser Markt wuchs mit +16,8% auch am stärksten. Auch in Zeitungen (397 Mio. Euro) wurden wieder viele Anzeigen geschaltet, bei jedoch fallender Tendenz (-4,6%). Die für breite Leserschaften ausgerichteten Publikumzeitschriften konnten 274 Mio Euro Anzeigenbudget abgreifen, ein kleines Plus von 0,8%. In Plakatwerbung wurde mit 52 Mio. Euro (-17,9%) recht wenig investiert, auch Fachzeitschriften hatten mit einem Einnahmenrückgang im Reklamesegment zu kämpfen (31 Mio. Euro, -9,2%). Radiospots leiden ebenfalls unter sinkendem Vertrauen bei den Marketing-Entscheidern. In das Funkmedium flossen noch 87 Mio. Reklame-Euro (-17,9%).  Wohl aufgrund der zur Zeit oft vollen Kinosäle konnten die Lichtspielhäuser ihre Werbeeinnahmen fast verdoppeln. 5 Millionen Euro war die Leinwandwerbung deutschen Unternehmen wert, ein Plus von 94,2 Prozent.

Handelsunternehmen, allen voran Lebensmittel-und Elektronikanbieter, gaben mit 180 Mio. Euro am meisten Geld für Werbung aus. Auch Zeitungen (96 Mio. Euro) und der PKW-Markt (89 Mio. Euro) waren im Januar recht reklamefreudig. Die Pharma-Branche investierte 76 Mio. Euro, ein kräftiges Plus von 15,6%.
[Foto: Plakat-Werbung im Abwärtstrend; cc-by Immanuel Giel]