Posts mit dem Label Düsseldorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Düsseldorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 13. November 2012
Donnerstag, 27. September 2012
Teilerfolg für Samsung gegen Apple
Nach der Niederlage Samsungs gegen Apple im Patentstreit vor einem amerikanischen Gericht deutet sich in Europa eine andere Entwicklung ab. Wie das Handelsblatt berichtet, sieht das Landgericht Düsseldorf keine Geschmacksmustern Apples durch Tablets des südkoreanischen Herstellers verletzt.
Apple hatte fünf Geräte von Samsung beanstandet und wollte für sie einen Verkaufsstopp erwirken. Die Kammer des Gerichts schloss sich den Argumenten Apples in keinem entscheidenden Punkt an. Auch unlauteren Wettbewerb konnte man nicht konstatieren, erklärte die zuständige Richterin Johanna Brückner-Hofmann.
Eine Entscheidung des Gerichts wurde jedoch vertagt. Erst möchte man eine übergeordnetes Verfahren des Harmonsisierungsamt der EU in Alicante abwarten. Dort ficht Samsung die vom kalifornischen Elektronik-Unternehmen eingetragenen Geschmacksmuster wegen angeblicher Nichtigkeit an. Sollte man bei der EU-Behörde zugunsten der Koreaner urteilen, wäre das Düsseldorfer Verfahren ohnehin gegenstandslos.
[Foto: Kleines Samsung Galaxy-Modell | (c) samsung]
Artikel von agent-media.de
Apple hatte fünf Geräte von Samsung beanstandet und wollte für sie einen Verkaufsstopp erwirken. Die Kammer des Gerichts schloss sich den Argumenten Apples in keinem entscheidenden Punkt an. Auch unlauteren Wettbewerb konnte man nicht konstatieren, erklärte die zuständige Richterin Johanna Brückner-Hofmann.
Eine Entscheidung des Gerichts wurde jedoch vertagt. Erst möchte man eine übergeordnetes Verfahren des Harmonsisierungsamt der EU in Alicante abwarten. Dort ficht Samsung die vom kalifornischen Elektronik-Unternehmen eingetragenen Geschmacksmuster wegen angeblicher Nichtigkeit an. Sollte man bei der EU-Behörde zugunsten der Koreaner urteilen, wäre das Düsseldorfer Verfahren ohnehin gegenstandslos.
[Foto: Kleines Samsung Galaxy-Modell | (c) samsung]
Artikel von agent-media.de
Labels:
Apple,
Düsseldorf,
Gericht,
Geschmacksmuster,
Harmonisierungsbehörde,
iPad,
Samsung
Freitag, 29. April 2011
Skandälchen um ESC-Favoritin Lena
Laut Meldung auf Bild.de soll Grand-Prix-Siegerin Lena Meyer-Landrut bei Ihrer Deutschland-Tournee nur Playback gesungen haben. Die Hannoveranerin schaltete ihren Anwalt ein und mahnte das Boulevard-Blatt auf Unterlassung ab. Der Rechtsvertreter und das Management der 19-Jährigen bekräftigten, dass Lena selbstverständlich live singe. Bild entfernte die Meldung weisungsgemäß am Dienstag von der Webseite.
Angesichts junger, treuer Fans, die der lässigen ESC-Titelverteidigerin ohnehin den einen oder anderen Fehlton verzeihen, scheint die Behauptung, Lena singe nicht selbst, in der Tat unwahrscheinlich. Leider muss der deutsche Star bei ihren Konzerten derzeit mit einigen leeren Rängen leben, weil im Überschwang des letztjährigen Triumphs für eine Newcomerin unangemessen große Locations gebucht wurden.
Am 14. Mai hat die Musikerin dann im Finale des Eurovision Song Contests ihren großen Auftritt in der voll besetzten Düsseldorfer ESPRIT Arena. Über ihre Chancen wird viel diskutiert. Google prognostiziert jedenfalls einen Sieg des Raab-Schützlings. In den vergangenen zwei Jahren hatte der Internet-Riese den Gewinner des paneuropäischen Sangeswettstreits mit Hilfe einer Analyse eingegebener Suchanfragen richtig vorhergesagt.
[Foto: Publikumsliebling Lena auf der Bühne | cc-by-sa 3.0 Athyllis]
Artikel von agent-media.de
Angesichts junger, treuer Fans, die der lässigen ESC-Titelverteidigerin ohnehin den einen oder anderen Fehlton verzeihen, scheint die Behauptung, Lena singe nicht selbst, in der Tat unwahrscheinlich. Leider muss der deutsche Star bei ihren Konzerten derzeit mit einigen leeren Rängen leben, weil im Überschwang des letztjährigen Triumphs für eine Newcomerin unangemessen große Locations gebucht wurden.
Am 14. Mai hat die Musikerin dann im Finale des Eurovision Song Contests ihren großen Auftritt in der voll besetzten Düsseldorfer ESPRIT Arena. Über ihre Chancen wird viel diskutiert. Google prognostiziert jedenfalls einen Sieg des Raab-Schützlings. In den vergangenen zwei Jahren hatte der Internet-Riese den Gewinner des paneuropäischen Sangeswettstreits mit Hilfe einer Analyse eingegebener Suchanfragen richtig vorhergesagt.
[Foto: Publikumsliebling Lena auf der Bühne | cc-by-sa 3.0 Athyllis]
Artikel von agent-media.de
Montag, 21. Februar 2011
Electropop für Deutschland
Mit dem innovativen Song "Taken by a Stranger" wird Lena Meyer-Landrut die Titelverteidigung beim ESC in Düsseldorf versuchen.
Am Freitag gewann der Titel aus der Feder von Nicole Morier, Monica Birkenes und Gus Seyffert die Gunst der Zuschauer vor der Ballade "Push Forward". Der Siegersong wurde tänzerisch von einer Frauengruppe im hautengen Silberdress unterstützt. "Taken by a Stranger" war auch von Stefan Raab favorisiert worden, der zusammen mit Barbara Schöneberger und Adel Tawil die sechs Final-Songs kommentierte.
Die Show konnte laut Media Control 3,25 Mio Zuschauer bei einem Anteil von 10,1% erreichen. In der Gruppe der 14-29jährigen konnten 11,5 Prozent Marktanteil erzielt werden. 1,41 Mio Menschen in diesem Alterssegment sahen zu. Insgesamt fielen die Zahlen schwächer aus als vor einem Jahr, als ein Kandidat für den letzjährigen "Grand Prix" gewählt wurde. Damals begeisterten sich 4,5 Mio. Menschen für das abschließende "Unser Star für Oslo"-Finale.
Die ESC-Vorentscheidungs-Shows waren zuletzt in die Kritik geraten, da sie von einigen als Marketing-Kampagne für das neue Album "Good News" verstanden wurden. Das neue Lena-Werk enthält alle Final-Tracks und wurde in der "Unser Song für Deutschland"-Staffel mehrfach beworben.
[Foto: Lena singt "Taken by a Stranger" | cc-by-sa 2.0 Daniel Kruczynski]
Artikel von agent-media.de
Am Freitag gewann der Titel aus der Feder von Nicole Morier, Monica Birkenes und Gus Seyffert die Gunst der Zuschauer vor der Ballade "Push Forward". Der Siegersong wurde tänzerisch von einer Frauengruppe im hautengen Silberdress unterstützt. "Taken by a Stranger" war auch von Stefan Raab favorisiert worden, der zusammen mit Barbara Schöneberger und Adel Tawil die sechs Final-Songs kommentierte.
Die Show konnte laut Media Control 3,25 Mio Zuschauer bei einem Anteil von 10,1% erreichen. In der Gruppe der 14-29jährigen konnten 11,5 Prozent Marktanteil erzielt werden. 1,41 Mio Menschen in diesem Alterssegment sahen zu. Insgesamt fielen die Zahlen schwächer aus als vor einem Jahr, als ein Kandidat für den letzjährigen "Grand Prix" gewählt wurde. Damals begeisterten sich 4,5 Mio. Menschen für das abschließende "Unser Star für Oslo"-Finale.
Die ESC-Vorentscheidungs-Shows waren zuletzt in die Kritik geraten, da sie von einigen als Marketing-Kampagne für das neue Album "Good News" verstanden wurden. Das neue Lena-Werk enthält alle Final-Tracks und wurde in der "Unser Song für Deutschland"-Staffel mehrfach beworben.
[Foto: Lena singt "Taken by a Stranger" | cc-by-sa 2.0 Daniel Kruczynski]
Artikel von agent-media.de
Labels:
2011,
Düsseldorf,
ESC,
Lena,
taken by a stranger
Montag, 20. Dezember 2010
Lena singt 18 Mal gegen sich selbst
Im nächsten Jahr findet der Eurovision Song Contest zum dritten Mal in Deutschland statt. Die Vorbereitungen für die Show sind bereits in vollem Gange. Als Moderatoren sind Entertainer Stefan Raab und Comedy-Queen Anke Engelke sowie Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers gesetzt. Die Termine für die Endrunden stehen ebenfalls fest. Die Semifinals sind für den 10. und den 12. Mai geplant, am 14. Mai steigt das große Finale in der Esprit-Arena in Düsseldorf. Dort soll Grand Prix-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut ihren Titel verteidigen und den diesjährigen Erfolg wiederholen.
Im Rahmen der Sendung "Unser Song für Deutschland" soll nun innerhalb von drei Folgen aus insgesamt zwölf Liedern der passende Beitrag ermittelt werden, den Lena dort zum Besten geben wird. In den beiden Halbfinalsendungen, die am 31. Januar und am 7. Februar stattfinden, wird sie mit jeweils sechs Songs antreten, von denen jeweils drei Songs für die Endrunde am 18. Februar ausgewählt werden. Dort bestimmt das Publikum den Song, mit dem Lena in Düsseldorf antreten soll.
Die Titelverteidigung war Raabs Idee. Der musikalische Entertainer hatte sich mit seinem Wunsch im Oktober durchgesetzt. Das Vorhaben wird von zahlreichen Fans kritisiert. In diversen Internetforen, aber auch bei sozialen Netzwerken wie Twitter finden sich unzählige negative Stimmen.
[Foto: "Lena-Mania 2.0" ist Raab-Idee | cc-by-sa 2.0 Daniel Kruczynski]
Artikel von agent-media.de
Im Rahmen der Sendung "Unser Song für Deutschland" soll nun innerhalb von drei Folgen aus insgesamt zwölf Liedern der passende Beitrag ermittelt werden, den Lena dort zum Besten geben wird. In den beiden Halbfinalsendungen, die am 31. Januar und am 7. Februar stattfinden, wird sie mit jeweils sechs Songs antreten, von denen jeweils drei Songs für die Endrunde am 18. Februar ausgewählt werden. Dort bestimmt das Publikum den Song, mit dem Lena in Düsseldorf antreten soll.
Die Titelverteidigung war Raabs Idee. Der musikalische Entertainer hatte sich mit seinem Wunsch im Oktober durchgesetzt. Das Vorhaben wird von zahlreichen Fans kritisiert. In diversen Internetforen, aber auch bei sozialen Netzwerken wie Twitter finden sich unzählige negative Stimmen.
[Foto: "Lena-Mania 2.0" ist Raab-Idee | cc-by-sa 2.0 Daniel Kruczynski]
Artikel von agent-media.de
Labels:
2011,
Düsseldorf,
ESC,
Eurovision,
Lena,
Raab,
Show,
Song
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Illegaler Schwarzmarkf für ESC-Tickets
Der NDR hat davor gewarnt, Tickets für den kommenden Eurovision Song Contest in Düsseldorf aus dem Internet zu kaufen. 32.000 Karten wurden legal vom Partner d:ticket für das Finale des kontinentalen Musikwettbewerbs vertrieben. Sie waren bereits wenige Stunden nach Verkaufsstart vergriffen.
Offenbar haben auch Geschäftemacher ihre Chance gewittert und Kontingente aufgekauft, die sie nun zu horrenden Preisen im Internet feilbieten. Das gewerbliche Geschäft mit dem Wiederverkauf hat die norddeutsche Rundfunkanstalt jedoch ausdrücklich untersagt. Selbst Privatleute müssen streng genommen eine Genehmigung vom NDR einholen, bevor Sie ihre Eintrittsbillets kostenpflichtig weitergeben. Der Sender erwägt nun rechtliche Schritte gegen die illegal agierenden Händler.
Der NDR betont in seiner Pressemitteilung die Möglichkeit, einzelne Tickets ungültig zu machen. Damit würde der Sender natürlich vor allem die Fans treffen, die trotz des bezahlten Wucherpreises in die Röhre schauen würden. Es ist fraglich, ob die öffentlich rechtliche Fernsehanstalt zu diesem drastischen Mittel greifen wird.
[Foto: ESC 2010-Siegerin Lena | cc-by-sa 2.0 Daniel Kruczynski]
Artikel von agent-media.de
Offenbar haben auch Geschäftemacher ihre Chance gewittert und Kontingente aufgekauft, die sie nun zu horrenden Preisen im Internet feilbieten. Das gewerbliche Geschäft mit dem Wiederverkauf hat die norddeutsche Rundfunkanstalt jedoch ausdrücklich untersagt. Selbst Privatleute müssen streng genommen eine Genehmigung vom NDR einholen, bevor Sie ihre Eintrittsbillets kostenpflichtig weitergeben. Der Sender erwägt nun rechtliche Schritte gegen die illegal agierenden Händler.
Der NDR betont in seiner Pressemitteilung die Möglichkeit, einzelne Tickets ungültig zu machen. Damit würde der Sender natürlich vor allem die Fans treffen, die trotz des bezahlten Wucherpreises in die Röhre schauen würden. Es ist fraglich, ob die öffentlich rechtliche Fernsehanstalt zu diesem drastischen Mittel greifen wird.
[Foto: ESC 2010-Siegerin Lena | cc-by-sa 2.0 Daniel Kruczynski]
Artikel von agent-media.de
Labels:
2011,
Düsseldorf,
ESC,
Eurovision,
Karten,
Schwarzmarkt,
Tickets
Sonntag, 21. März 2010
GEZ immer dreister
Während die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) einerseits ihre Kunden freundlich zum Dialog einlädt, versucht sie auf der anderen Seite immer frecher, neue Geldquellen zu erschließen. Opfer diesmal: die Restaurantkette Maredo aus Düsseldorf, für deren Kassencomputer die Kölner Gebühreneintreiber monatlich jeweils fünf EUR berechnen möchten, schließlich könne man mit den PCs theoretisch ins Internet gelangen, dort Radio- und Fernsehprogramme empfangen und sei damit abgabepflichtig. Die Steakhauskette wehrt sich gegen das dreiste Ansinnen und hat Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht. [Foto: maredo.de]
Labels:
Düsseldorf,
Gebühren,
GEZ,
Klage,
Maredo,
Restaurant
Dienstag, 22. Dezember 2009
Musik-Produktiv: Expansion trotz KriseMusik-Produktiv: Expansion trotz Krise
Der gegenwärtigen Wirtschaftskrise zum Trotz setzt der Ibbenbürener Musikalienhänder Musik Produktiv weiter auf Expansion. Nach Eröffnung von Filialen in Bremen und Münster ist das Unternehmen mit Hauptsitz im tecklenburgischen Ibbenbüren (NRW) nun auch in Düsseldorf mit einer Dependance vertreten. Entgegen dem Trend zur verstärkten "Virtualisierung" von Firmen fährt Musik Produktiv, gleichwohl ebenfalls einer der größten Onlinehändler für Musikinstrumente in Deutschland und Anbieter des wohl umfangreichsten gedruckten Bestellkatalogs der Branche, damit erkennbar eine Strategie der Dezentralisierung und Nähe zum Endverbraucher. [Foto: musik-produktiv.de]Link: www.musik-produktiv.de
Labels:
Bremen,
Düsseldorf,
Ibbenbüren,
Münster,
Musik Produktiv,
Musikalienhändler
Abonnieren
Posts (Atom)
