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Dienstag, 26. November 2013

Smartwatches zu Weihnachten beliebter als Navis

Zu Weihnachten werden wieder viele High-Tech-Produkte angeschafft. Jeder siebte Deutsche plant so einen Kauf für seine Lieben oder sich selbst. Wie der IT-Branchenverband BITKOM berichtet, stehen dabei Smartphones und Tablet-PCs in der Beliebtheitsskala der Technik-Enthusiasten ganz oben. 23,1 Prozent derjenigen, die ein Elektronik-Gadget zu Weihnachten erstehen möchten, denken dabei an ein modernes Mulitmedia-Handy. Tablets folgen dahinter mit 22,6%, wobei Mehrfachnennungen möglich waren.

Im Ranking folgen Flachbild-TVs (13,1%) und E-Book-Reader (12,4%). Erstaunlich, dass Spielekonsolen nicht einmal von jedem zehnten (9,6%) erwähnt werden, obwohl die nächste Generation der Daddelkisten gerade mit großem medialen Tamtam die Bühne betreten hat. Auch der Markt für Blu-ray-Player sättigt sich langsam, die HD-Player kamen auf 9,5% der Nennungen.

Die Größtenteils erst in diesem Jahr erschienenen Smartwatches erreichen schon 9,4 Prozent und liegen damit deutlich vor digitalen Bilderrahmen (7,7%), Internetradios (7,0%) und Navigationsgeräten (6,2%). Die gepimpten Uhren fürs Handgelenk lassen sich kabellos mit dem Smartphone verbinden und zeigen unter anderem neueste Statusmeldungen über angekommene E-Mails, SMS und Anrufe an.
[Foto: | ]

Artikel von agent-media.de

Dienstag, 3. September 2013

Webkonnektivität steht hoch im Kurs

Die Verbindung von Geräten der Unterhaltungselektronik mit dem Internet ist den deutschen Konsumenten offenbar wichtig. Wie der High-Tech-Branchenverband BITKOM berichtet, generieren Smart-TVs, die sich mit dem heimischen Internetzugang vernetzen lassen, 78 Prozent der Umsätze im Fernsehverkauf. Bei Blu-ray-Playern ist der entsprechende Prozentsatz mit 82 Prozent noch ein wenig höher. Für Digicams ist der Anteil mit 58 Prozent ebenfalls schon recht hoch. Mit den modernen Fotoapparaten lassen sich Schnappschüsse ohne Umschweife im Web-Freundeskreis teilen oder auf den persönlichen Cloud-Speicher verlagern.

Insgesamt sind derzeit bereits 14 Millionen Internet-Anschlussmöglichkeiten in hiesigen Fernsehern und deren Peripheriegeräten verbaut. 6,8 Mio. Smart-TVs befinden sich unter deutschen Dächern, dazu gesellen sich mehr als 5 Mio. webfähige Spielkonsolen, 1,9 Mio. vernetzbare Set-Top-Boxen und 0,5 Mio internetkompatible Blu-ray-Player.

Zusätzlich zu den Home-Entertainment-Geräten hält auch der Run auf Smartphones und Tablets an, so dass viele Menschen fast permanent online sind. 26 Mio. Smartphones uns 8 Mio. Tablet-PCs werden voraussichtlich dieses Jahr an den Konsumenten gebracht. Im vorigen Jahr waren die Absatzzahlen mit 22 Mio. Multimedia-Handys und 5 Mio. Flachrechnern noch merklich geringer.
[Foto: HbbTV-Standard bereichert das TV-Erlebnis | (Logo)]

Artikel von agent-media.de

Donnerstag, 3. Januar 2013

425 Mio. Online-Geräte in den USA

In den Vereinigten Staaten sind mittlerweile mehr Internetgeräte im Einsatz als es Einwohner gibt. Laut jüngster Ergebung der Marktforscher der NPD Group entfallen auf die etwa 311 Mio. US-Bürger 425 Mio. webfähige Gadgets für Heimanweder, die auch wirklich im Online-Modus verwendet werden. Zur Studie beigetragen haben Daten von 4.000 Einwohnern der USA ab 18 Jahren, die über das letzte Quartal 2012 befragt wurden.

Den größten Anteil (183,8 Mio. Stück) tragen Heim-Computer und Laptops bei. Smartphones (133 Mio.) holen in ihrer Verbreitung die klassischen Rechner aber unaufhaltsam ein. Auch Tablet-PCs (31,8 Mio.) sind aus der Welt vieler Webnutzer nicht mehr wegzudenken. Noch häufiger verbinden sich die US-Bürger allerdings über ihre Spielkonsole mit dem Web (39 Mio. Exemplare).

TV-Elektronik nutzen die Amerikaner noch vergleichsweise selten um sich ins Internet einzuklinken. Smart-TVs (16 Mio.), Blu-ray-Player (12,9 Mio) und streamingfähige Set-Top-Boxen (8,5 Mio.) erreichen zusammen einen Anteil von nicht einmal neun Prozent aller Geräte mit tatsächlich genutzter Webkonnektivität.
[Foto: US-Webgadgets: Smartphones an zweiter Stelle | © Samsung Electronics Austria]

Artikel von agent-media.de

Mittwoch, 5. September 2012

Unterhaltungselektronik: Nur Flat-TVs boomen

In Zentral- und Osteuropa hat der Markt für Unterhaltungselektronik im ersten Halbjahr einen Absatzrückgang von 1,2% verglichen mit den ersten sechs Monaten 2011 erfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, welche von der GfK im Rahmen der heute zu Ende gehenden IFA veröffentlicht wurde. Ausgenommen von der Erhebung sind GUS-Länder aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion.

Der trotz der wirtschaftlich vielerorts angespannten Lage relativ stabile Markt ist auf den Boom von Flachbildfernsehern zurückzuführen. Die Verkaufszahlen in dieser Warengruppe sind um 12,8% gestiegen. 3D-Fernseher sorgten dabei bereits für ein Drittel des Gesamtumsatzes mit Flat-TVs.

Bei DVD- und Blu-ray-Abspielgeräten sanken die Erlöse in den meisten Ländern um mehr als 30%. Dafür ist die fallende Nachfrage nach DVD-Playern verantwortlich. Dass auch 30% mehr Blu-ray-Geräte verkauft wurden, schlägt sich aufgrund gesunkener Preise nicht im Umsatztrend dieses Segments nieder.

Auch für die Bereiche "Camcorder" (-27%), "Hi-Fi & Heimkinosysteme" (-14%) und "Portable Media-Player" (-17%) verzeichnen die Marktforscher ein jeweils deutliches Umsatzminus. Der Verkauf elektronischer Konsumgüter in der analysierten Region gestaltet sich derzeit also sehr zäh, legt man die gesamte Poduktpalette zu Grunde.
[Foto: Flat-TVs noch immer heiß begehrt | cc-by-sa 3.0 agent-media.de]

Artikel von agent-media.de

Mittwoch, 20. Juni 2012

3D erobert deutsche Wohnzimmer

Laut einer aktuelle Erhebung der GfK im Auftrag des IT-Branchenverbands BITKOM war im ersten Quartal dieses Jahres jedes vierte verkaufte Flat-TV 3D-fähig. Zum Vergleich: Im ersten Kalenderviertel 2011 waren nur rund fünf Prozent des Absatzes auf 3D-Fernseher entfallen.

Vergleichbare Geräte mit und ohne 3D-Kapazitäten bewegen sich mittlerweile oft auf ähnlichem Preisniveau. Da die Kunden dennoch bereit sind, für das dreidimensionale Feature etwas tiefer in die Tasche zu greifen, machen 3D-TVs sogar 43% der Einnahmen aus dem Verkauf von Flachbild-Flimmerkisten aus.

Auch bei Abspielgeräten für Blu-rays gehört die dritte Dimension schon fast zum Standard. 60 Prozent der zuletzt abgesetzten Player konnten Videos mit Tiefenwirkung wiedergeben. Vor Jahresfrist betrug dieser lediglich noch 34 Prozent. Der Umsatzanteil 3D-fähiger BD-Player lag in den ersten drei Monaten 2012 bei 72%.

Langsam wächst auch das Angebot an 3D-Filmen abseits familientauglicher Animationsstreifen. Zudem gibt es heute eine ganze Reihe 3D-Sender über Kabel, DSL und Satellit, die unter anderem von der Telekom und Sky angeboten werden. So kommt das räumliche Sehvergnügen mehr und mehr im Wohnzimmer an.
[Foto: Verkaufte Blu-ray-Player mehrheitlich mit 3D | (logo)]

Artikel von agent-media.de

Montag, 23. November 2009

Blu-ray: Verbreitung steigt, Preise sinken

Laut Zahlen der GfK soll sich der Absatz von Blu-ray-Playern 2009 im Vergleich zu 2008 mehr als verdreifachen. 450.000 Geräte mehr werden demnach in diesem Jahr die Wohnzimmer bereichern. Grund für den Boom sind wohl vor allem fallende Hardware-Preise. So kostet ein Player heute noch im Durchschnitt 226 Euro, fast ein Drittel weniger als im Vorjahr. Einige Modelle sind bereits für um die 100 Euro erhältlich. Auch bei Flachbild-Fernsehern sind die Preise gesunken, im Vergleich zum Vorjahr um rund 17% auf durchschnittlich 720 Euro, wie der Bitkom berichtet. Blu-ray-Filme werden ebenfalls immer billiger. Neuerscheinungen kosten derzeit um 20 Euro, ältere Title sind auch schon für 10-15 Euro zu haben. Der Vertriebsweg Internet ist dabei besonders beliebt. 31% der hierzulande verkauften Blu-ray Discs kamen von Amazon. Media Markt  (29%) und Saturn (19%), die übrigens beide zur Metro-Gruppe gehören, folgen auf den Plätzen zwei und drei. [Foto: Philips BDP 3000; amazon.de]

Links:
Action-Blu-ray-Neuheiten im agent media-shop
Blu-ray Player im agent media-shop

Mittwoch, 15. April 2009

Samsung ergänzt seine BD-Player-Serie

Nachdem der Blu-ray-Player BD-P1600 im vergangenen Monat den hiesigen Markt erreicht hat, bringt Elektronik-Hersteller Samsung nun die leistungsfähigeren Modelle BD-P3600 und BD-P4610 in den Handel. Der Player BD-P3600 bietet als Zusatzfeatures zum BD-P1600 einen analogen Audio-Ausgang mit 7.1 Kanälen, 1GB internen Speicher und Streaming-Funktionen für Musik, Bilder und Filme, die sich mit dem (in allen Geräten vorbauten) WLAN-Anschluss aus dem Heimnetz beziehen lassen. Dem BD-P4610 fehlt der analoge Mehrkanal-Audioausgang, das Modell wartet dafür aber mit einer anderen Besonderheit auf. Das Gerät lässt sich nämlich an der Wand montieren und nimmt so keinen Platz unter der heimischen Entertainment-Anlage in Anspruch. Aufgrund seines stylischen, abgerundeten Designs (mit Klavierlack-Optik) ist der BD-P4610 nicht ohne weiteres stapelbar, lässt sich jedoch flach oder mit Hilfe des integrierten Fußes geneigt auf ebener Flächen positionieren. Die Standalone-Geräte sind für 279€ (BD-P1600), 339€ (BD-P3600) bzw 449€ (BD-P4610) unverbindliche Preisempfehlung zu haben. [Foto: BD-P4610; Samsung.de]

Weitere Informationen finden Sie auf den Produktseiten von Samsung.

Details BD-P1600
Details BD-P3600
Details BD-P4610