Sonntag, 30. Mai 2010

GEMA dem Betrüger auf der Spur

Auf einer eilends einberufenen Onlinepressekonferenz und in einem Sondernewsletter informiert die GEMA über einen möglicherweise größeren Betrugsfall zum Schaden ihrer Mitglieder. Demnach haben zwei GEMA Mitarbeiter der Direktion Berlin Programmangaben für Live-Aufführungen dergestalt manipuliert, dass in Wirklichkeit gar nicht aufgeführte Werke eines GEMA Mitglieds, der dritte Spitzbube in diesem Fall, in ehrheblichem Maße und unberechtigter Weise vergütet worden sind. Der Fall sei noch nicht abschließend aufgeklärt, die beiden GEMA Mitarbeiter seien aber bereits entlassen worden, so die GEMA in ihrer ersten Stellungnahme. [Foto: gema.de]

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