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Montag, 29. August 2011

MTV Video Music Awards 2011

Am gestrigen Sonntag gingen die MTV Video Music Awards in L.A. über die Bühne und bescherten, wie in jedem Jahr, den teilnehmenden Künstlern publikumswirksame  Auftritte und dem Publikum mitreißende Performances, witzige Momente und langatmige Dankesreden.

Den wichtigsten Preis des Abends (Video of the Year) erhielt die Amerikanerin Katy Perry für "Fireworks". Insgesamt konnte die Künstlerin drei Awards abstauben, in Anbetracht ihrer neun Nominierungen eine kleine Enttäuschung. Lady Gaga, bei der letzten Veranstaltung mit acht Trophäen die großere Gewinnerin, ging immerhin mit 2 Auszeichnungen nach Hause.  In drei Kategorien konnte die britische Sängerin Adele den ersten Preis in Empfang nehmen. Auch Britney Spears, die Foo Fighters und Justin Bieber durften sich über Auszeichnungen freuen. Freude auch bei Beyonce Knowles: zwar gewann die Sängerin keinen Awars, präsentierte auf der Veranstaltung aber stolz ihren Babybauch und schwelgte im Mutterglück.

Der Abend stand ansonsten auch unter dem Eindruck des Todes der britischen Soul-Sängerin Amy Whinehouse, der einige Künstler gedachten. 
[Foto: Lady Gaga erhielt zwei Auszeichnungen | cc-by-sa 2.0 Chasewc91]

Artikel von agent-media.de

Montag, 13. September 2010

MTV Video Music Awards: Lady Gaga räumt ab

Stilikone Lady Gaga
Gleich acht der begehrten Trophäen des MTV Video Music Awards 2010 gingen am Sonntag an Lady Gaga. Die Künstlerin gewann unter anderem in der Kategorie "Video Of The Year" mit Ihrem Clip zu "Bad Romance". Dieses Filmchen hatte es den Juroren offenbar besonders angetan. Es räumte auch die Awards für "Best Female Video", "Best Pop Video", "Best Choreography", "Best Direction" und "Best Editing" ab.

Eminem konnte dank "Not Afraid" immerhin zwei Auszeichnungen mit nach Hause nehmen. Der Hit-Clip des Sprechsängers, der die Show eröffnen durfte, wurde zum "Best Male Video" und "Best Hip Hop Video" gekürt.

Als bester neuer Künstler wurde Justin Bieber für seine Performance beim Song "Baby" gekürt, den er zusammen mit dem Ludacris, seines Zeichens Rapper und Schauspieler, eingesungen hat.

30 Seconds To Mars bekamen für den Fahrrad-Clip zu "Queens and Kings" den "Best Rock Video" Award. Die besten "Special Effects" wurden ebenfalls einer Rockband bescheinigt. Die britische Gruppe Muse holte die entprechende Trophäe mit  bewusst einfach gehaltenen Modellen im Video zu "Uprising". [Foto: cc-by-sa 2.0 John Robert Charlton]

Donnerstag, 19. August 2010

Teenie-Star Bieber disst Stalker

cc-by-sa 2.0
Kevin Aranibar


Nicht immer lieb:
Justin Bieber
Einen Stalker ist Teenie-Sänger Justin Bieber mit Mitteln des Web 2.0 losgeworden. Der 16jährige veröffentlichte die Telefonnummer seines Verfolgers auf seinem Twitter-Account.

Mit dem Hinweis "Ruft mich alle an und schickt mir SMS" suggerierte der Popstar seinen 4,5 Millionen Followern, es handele sich bei der angegebenen Zahl um seine eigene Handydurchwahl.

Laut Bericht von pressetext bekam der so gedisste 15jährige in der Folge 26.000 Textbotschaften und pausenlos Anrufe. Der Vater des Jungen rechnet nun mit Passivkosten in sechsstelligem Dollarbereich auf der nächsten Handyrechnung. Der Anschluss musste gekündigt werden.

Das Vorgehen Biebers könnte ein rechtliches Nachspiel haben, die Veröffentlichung einer datenschutzrechtlich relevanten Information wie sie eine Telefonnummer darstellt ist ohne die Einwilligung des Besitzers auch in den USA nicht erlaubt.

Mit  seiner bedenklichen Aktion schafft sich Justin Bieber erstmals echte Negativ-PR über das Web 2.0. Über selbstgemachte Videos auf YouTube wurde die Musikindustrie auf ihn aufmerksam, gleichzeitig wird der Mädchenschwarm in den Kommentaren des Videoportals permanent verunglimpft.